Parkpl?tze, Partikelfilter, Kleber: Neueste Erkenntnisse im Kampf gegen den Feinstaub. Hochkar?tige ExpertInnen beim Kongress in Klagenfurt am 29./30.M?rz 2007.
Gemeinsam mit Graz und S?dtirol testet Klagenfurt seit Juli 2004 Ma?nahmen zur Reduzierung von Feinstaub im Rahmen des EU-LIFE Projektes "KAPA GS". Park & Ride-Systeme wurden eingerichtet, Buskarten verg?nstigt, Stra?en zeitweise gesperrt, Umweltanzeigetafeln angebracht, die F?rderungen f?r Fernw?rme und Erdgas verdoppelt, Partikelfilter f?r Baumaschinen eingef?hrt und der Stra?en-Winterdienst optimiert. Als erfolgreichste Ma?nahme stellte sich der Einsatz des umweltvertr?glichen Feinstaubklebers CMA (Calcium-Magnesium-Acetat) anstelle von Salz und Splitt heraus: Eine Testphase in Klagenfurt ergab eine Reduktion von Feinstaub um bis zu 30 Prozent der Gesamtemission.
Daher wird CMA fl?chendeckend ab 23. November 2006 jeden zweiten Tage in einem rund 4 km2 gro?en Gebiet in der Klagenfurter Innenstadt aufgebracht. Der Gro?versuch wird messtechnisch von den Umweltabteilungen der Stadt Klagenfurt und des Landes K?rnten begleitet und von Technischen Universit?t Graz wissenschaftlich ausgewertet. Damit sollen mindestens 14 Tage an Grenzwert?berschreitungen eingespart werden, womit Klagenfurt als erster europ?ischen Stadt eine deutlich messbare Reduktion der Feinstaubbelastung gelungen w?re.
Diese und weitere Ma?nahmen werden beim "Fein!Staubfrei in die Zukunft"-Kongress in Klagenfurt vorgestellt: Alle EU-Projekt-Ergebnisse und Erkenntnisse sowie interessante Referate von ExpertInnen aus ganz Europa informieren ?ber neueste Entwicklungen im Kampf gegen den Feinstaub: 29./30. M?rz 2007, Messehalle 5, Klagenfurt, K?rnten, Austria. Weitere Infos, vorl?ufiges Programm und Anmeldem?glichkeit unter