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Kostenlose E-Mobilität soll sich durch Daten sammeln tragen

22 Oktober, 2018

Kostenlose Elektromobilität für Jedermann? Genau das will das Start-up UZE Mobility, eine Ausgründung der


RWTH Aachen, erreichen. Im Dezember 2018 startet dazu der erste Pilot mit rund 50 Fahrzeugen, die sich Endnutzer für Umzüge, Großeinkäufe und andere Transporte kostenfrei ausleihen können.

Die Gratis-Elektromobilität soll die Menschen, die Wirtschaft und die Politik dazu bewegen, schneller auf elektrische Mobilität umzusteigen. Finanzieren soll sich das kostenlose Angebot durch Werbung und vor allem das Sammeln von Daten. Dazu hat UZE Mobility die UZE Box entwickelt, die in den Fahrzeugen sämtliche Daten erfasst und auswertet.

„Daten werden das Benzin der kostenlosen Elektromobilität sein. Dank der zahlreichen Fahrzeug-Daten können Unternehmen beispielsweise interessen- und straßengenaue Werbung auf Werbedisplays an den Elektromobilen schalten. Die Menschen werden gezielt auf der Straße mit regionalen Angeboten angesprochen. Außenwerbung wird für die Unternehmen messbarer und kalkulierbarer. Darüber hinaus entwickeln wir gerade weitere datenbasierte Geschäftsmodelle“, sagt Dr. Dr.-Ing. Alexander N. Jablovski, CEO und Co-Founder von UZE Mobility.

So will UZE Mobility auch die Daten verkaufen, die das Auto während der Fahrt sammelt.
Wie ist der Zustand der Straßen?
Wo sind neue Schlaglöcher?
Wo stockt der Verkehr regelmäßig?
Gespräche mit mehreren Kommunen sollen bereits laufen. ampnet/jri

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