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Durchbruch bei der Batterie f?rs Hybrid- und Elektroauto

21 Mai, 2007

In dieser Woche wird in den USA ein Durchbruch bei der Batterietechnologie f?r Hybrid- und Elektroautomobile demonstriert. Ein Toyota Prius - umger?stet von seiner serienm??igen Nickelmetallhydrid-Batterie auf das entschieden leistungsf?higere Lithiumionen-System - tritt den Beweis an, dass Lithium-Technologie aus Deutschland l?ngst Standards erreicht hat, die andere erst noch entwickeln m?ssen. Die Zellen der Batterie stammen von den Gaia Akkumulatorenwerken im th?ringischen Nordhausen.


Dieses Unternehmen geh?rt zur Lithium Technology Corporation (LTC), einem in den USA ans?ssigen und gelisteten Unternehmen mit mehrheitlich europ?ischen Eignern, das sich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Lithium-Batterien f?rs Kraftfahrzeug befasst. Den Durchbruch f?r die Gaia-Technologie brachte den Nordh?usern jetzt die Entscheidung f?r eine Batteriechemie mit Eisenphoshat (LiFePO4). Bei einer Entladung bis zum 80-Prozent-Niveau h?lt die Batteriezelle heute bereits 3000 Lade- und Entladezyklen aus, was einer Fahrstrecke von rund 240 000 Kilometern entspricht, wenn das Hybridfahrzeug pro Tag 100 Kilometer rein elektrisch f?hrt.

Eine weiterere Eigenschaft der Gaia-Technologie, deren Batteriechemie in Zusammenarbeit mit der deutschen S?dchemie und deren Tochter Phostec entwickelt wurde, ist die wesentlich verbesserte Sicherheit der Batterie, so dass sie sich nun f?r den Einsatz in Fahrzeugen eignen. Gaia baut die weltweit gr??ten Batteriezellen, was den Einsatz eines weniger umfangreichen Batterie-Management-Elektronik erlaubt. (autorep.net)

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