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Forschungsprojekte für die Mobilität der Zukunft

28 November, 2011

Auto- und Computerindustrie arbeiten an mehreren, staatlich geförderten Forschungsprojekten in Sachen künftiger Mobilität. Das Praxisprojekt "Sichere Intelligente Mobilität, Testfeld Deutschland (SIM-TD)" im Hessenland befasst sich mit der Fahrzeug-Fahrzeug- und Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation. Erforscht und erprobt werden automatisierte, von Menschen unabhängige Kommunikationsabläufe für die


intelligente Verkehrsführung. Der Versuch dauert bis Ende 2013.
Der Testversuch "Adaptive und Kooperative Technologien für den Intelligenten Verkehr (AKTIV)" hat die intelligente Vernetzung von Verkehrsleitverfahren und Verkehrsteilnehmern zum Ziel. Während der bisherigen vierjährigen Forschungsarbeit entwickelten die Projektpartner neue Fahrerassistenzsysteme, Informationstechnologien sowie Lösungsansätze für ein effizientes Verkehrsmanagement.
Der Forschungsschwerpunkt beim Testvorhaben "Highly Automated Vehicles for Intelligent Transport (HAVEit)" ist ebenfalls die Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation. So sollen sich die Fahrzeuge untereinander automatisch auf Verkehrsstörungen einstellen und vor Gefahren warnen können. Die Vision ist: Die Fahrzeuge sind soweit automatisiert, dass sie bestimmte Autobahnstrecken eigenständig zurücklegen. Der Fahrer ist nur im Notfall zum Eingreifen aufgefordert.
Mit dem Projekt "Mobilitäts-Daten-Marktplatz (MDM)" wird eine Art Managementsystem verfolgt. Es soll helfen, die künftig noch stärker steigende Flut an Verkehrsinformationen für den individuellen sowie für den öffentlichen Verkehr richtig auszuwerten und zu bewerten.
Unter "FasCar II ? Auto der Zukunft" ist ein Versuchsfahrzeug des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR zu verstehen, das zum Beispiel mit Ampelanlagen kommunizieren kann. Die Lichtanlage informiert unter anderem über die Länge der bestehenden Rotphase und ob sich hinter der nächsten Kurve der Verkehr staut. Über ein Display wird der Fahrer informiert. gz/mid Bildquelle: Continental

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