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Neue Batterietechnologie im Auto spart Blei

31 Januar, 2007

Neue Batterietechnologie im Auto spart 1,2 Millionen Tonnen Blei
Das Unternehmen iQ Power hat neue Starter-Batterien entwickelt, die Starterbatterien bei zugleich besserer Performance und l?ngerer Lebensdauer mit deutlich weniger Blei auskommen sollen. Wie das Unternehmen heute mitteilte, betrage das Einsparpotenzial 1,2 Million Tonnen Blei pro Jahr allein bei Autobatterien, wenn weltweit alle Starterbatterien mit der von iQ Power entwickelten Technologie ausger?stet w?ren. Der hierdurch eingesparte Rohstoff entspreche einem aktuellen Marktwert von ?ber zwei Milliarden US-Dollar.


Von den rund 7,8 Millionen Tonnen Blei (Prim?r- und Recycling-Blei), die laut Berliner Wirtschaftsvereinigung Metalle im Jahr 2006 weltweit verarbeitet wurden, wanderten ?ber 70 Prozent in Starterbatterien. Das sind rund 5,5 Millionen Tonnen Blei. Weltweit werden j?hrlich ?ber 200 Millionen solcher Batterien unterschiedlicher Gr??e hergestellt. Sie alle beruhen auf der heute ?blichen und robusten Blei/S?ure-Technik. Wie es iQ gelungen ist, mit weniger Blei auszukommen, teilte das Unternehmen nicht mit.

Durchschnittlich 23 Prozent Blei spare die neue Technologie dem Unternehmen zufolge ein. Bezogen auf den Weltmarkt f?r Autobatterien entspricht diese Zahl ?ber 1,26 Million Tonnen, die von dem knappen Rohstoff j?hrlich weniger ben?tigt w?rden. Die hohe Nachfrage nach Blei bei zugleich begrenztem Angebot hat auf dem Weltmarkt den Preis f?r diesen Rohstoff seit geraumer Zeit explosionsartig ansteigen lassen. So kletterte der Bleipreis von rund 620 US-Dollar je Tonne Anfang 2004 auf ein Allzeithoch von ?ber 1770 Dollar Ende 2006.


Quelle: www.auto-reporter.net

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